AKTUELLE PROJEKTE

HESSEN: Sozialer Trainingskurs bei Straftaten digitaler Gewalt & Hasskriminalität

In enger Kooperation mit der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) sowie Gerichten und Strafverfolgungsbehörden des Bundeslandes Hessen, richtet sich die Online-Sanktionsmaßnahme „STOP HATE“ an Menschen aus Hessen, die wegen Taten digitaler Gewalt und Hasskriminalität im Internet oder in sozialen Medien von Seiten der Justiz per Auflage an STOP HATE verwiesen werden. 

BUNDESWEIT: Mit #KickHate für digitale Zivilcourage im Profifußball

Bei diesem großangelegten Modellprojekt unterstützt STOP HATE die deutschen Vereine Schalke 04, Arminia Bielefeld und Hamburger SV per Digital Streetwork bei der Entwicklung und Realisation (selbst-) wirksamer Strategien und Präventionskonzepte gegen Hass, Hetze und Diskriminierung in der digitalen Welt des Fußballs.

BUNDESWEIT: Fachberatung digitale Täterarbeit bei Gewalt im sozialen Nahraum

Wir beraten und unterstützen die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. (BAG TäHG), den Dachverband der Täterarbeitseinrichtungen, in Fragen digitaler Aspekte der Arbeit mit Täter:innen und Tatverdächtigen bei Gewalt im sozialen Nahraum. Im Fokus hierbei stehen Fragen u.a. zu Qualitätsstandard, Konzepten sowie technischen Voraussetzungen für die psychosoziale Online-Arbeit, insbesondere im ländlichen Raum. 

SCHLESWIG-HOLSTEIN: KONTEXT – digitales Täterprogramm bei Hass- und Vorurteilskriminalität

Gefördert vom Ministerium für Justiz und Gesundheit Schleswig-Holstein verantwortet STOP HATE das Modellprogramm KONTEXT, das in Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden und Gerichten des Landes Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Damit wird im nördlichsten Bundesland erstmalig ein digitales Projekt zur Kriminalprävention straffällig gewordener Menschen im Bereich der Hass- und Vorurteilskriminalität realisiert.

BUNDESWEIT: #KickHate - Gegen Hass und Diskriminierung im Fußball-Netz

Unter Koordination des BBAG e.V. KickIn!, gefördert u.a. von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und in Kooperation mit der Deutschen-Fußball-Liga (DFL), entwickeln und realisieren wir in einem zweijährigen, bundesweiten Modellprojekt, gemeinsam Profiklubs der Fußball-Bundesliga, innovative und mehrdimensionale Ansätze zur nachhaltigen Bekämpfung und Prävention von Hass und Diskriminierung im Netz.